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Madagaskar: Christen und der Ahnenkult

Geschätzte 80 Prozent der Einwohner Madagaskars sind in Ahnenkult, Zauberei, Hexenkult oder Okkultismus verwickelt. Selbst Christen und sogar Pastoren betreiben solche Praktiken, weil sie keine Lehre über die verheerenden Auswirkungen haben.

Die LOGOS-Mission hat auf dieser fünftgrößten Insel der Welt nicht nur mehrere Seminare für Seelsorge und Befreiung für 300 Pastoren durchgeführt, sondern auch eine Bibelschule gegründet. Seit September 2012 lernen 20 Studenten unter der Leitung von Pastorin Simone R. und ihrem Sohn, Pastor Dinah, wöchentlich in der Hauptstadt Antananarivo. Alle Teilnehmer sind überwiegend eingebunden im Bereich Seelsorge, apostolische Dienste und Gemeindegründung. Die Studierenden werden gemäß ihrer Berufung als Evangelisten, Missionare, Lehrer, Pfarrer und Propheten für den fünffältigen Dienst ausgerüstet, aber auch für den Dienst der Hilfe, Beratung und Befreiung. Die Christen auf Madagaskar verfolgen die Vision, bis zum Jahr 2020 insgesamt 15.000 Dörfer mit dem Evangelium zu erreicht zu haben. Die LOGOS-Mission unterstützt diese Vision durch ihren praktischen Dienst. So wurden über 2.000 Saatknollen des bewährten Moringabaumes an die Christen im Regenwald verteilt. Diese überaus nahrhaften Früchte und Blätter dieses Baumes dienen der verbesserten Ernährung. Sie beugen zudem Krankheiten vor und können verschmutztes Wasser reinigen.

 

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Projekt Impressionen

Zahlen

  • 80 Prozent der Einwohner Madagaskars sind in Ahnenkult verwickelt.
  • LOGOS hat in 3 Seminaren 300 Pastoren im Bereich Seelsorge geschult.
  • 20 Studenten lernen seit 2012 in der LOGOS-Bibelschule in Antananarivo.
  • 15.000 Dörfer sollen bis 2020 mit dem Evangelium erreicht werden.
  • 2.000 Saatknollen des Moringabaumes wurden an Christen im Regenwald verteilt. 

 

 

Projekt-Ansprechpartner

Rebecca Bigge
Rebecca Bigge

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