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Madagaskar

23. Januar 2019

Logos baut kirche für 1000 neue christen in madagaskar

52 LOGOS-Bibelschüler in Madagaskar haben Ende vergangenen Jahres Gottes Wort in 4 Dörfern weitergegeben. Womit kaum einer gerechnet hat: Es haben daraufhin ungefähr 1000 Menschen ihr Leben Jesus übergeben. Nun wuchs der starke Wunsch dieser neuen Christen nach einem Ort der Gemeinschaft, einem Kirchengebäude.

 

 Hierfür standen zunächst 1000 Quadratmeter Land zur Verfügung. Trotz der großen Armut und fehlender Gelder spendeten die Christen 50 Säcke Zement. „Wir starteten ein Glaubensprojekt und tauften das Land ‚Graceland‘, denn nur Gottes Gnade kann den großen Wunsch der Christen nach einer Kirche erfüllen, sagte LOGOS-Bibelschulleiter Pastor Dauphin. Die benötigten rund 10.000 Euro sind menschlich gesehen ein schier unerreichbares Ziel.

 

Auch für LOGOS ist dies ein Glaubensprojekt. Doch geht es Hand in Hand mit der LOGOS Vision für 2019, dass das kommende Jahr ein Jahr des Bauens und Bewahrens wird. In 1. Mose 2, 15 beauftragte Gotte den Menschen, das ihm gegebene Land zu bebauen und bewahren. Das was Gott gegeben hat, ist nicht unbedingt ein fertiges Geschenk, sondern es darf bewacht, geschützt und aufrechterhalten werden.

 

Inzwischen wird der Boden in Madagaskar zwar bereits bearbeitet, aber der eigentliche Kirchenbau wird nur mit Euren Spenden möglich sein. Nehmen wir dieses Land, ‚Graceland‘, gemeinsam ein!

 

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14. November 2012

Vision für Madagaskar: 15.000 Dörfer mit Gottes Wort erreichen

Bis zum Jahr 2020 sollen insgesamt 15.000 Dörfer mit dem Evangelium erreicht werden. Um diese Vision zu verwirklichen, startet im September 2012 die neue LOGOS-Bibelschule in Antananarivo mit 20 Studenten. Die Leiterin der Bibelschule, Pastorin Simone war bereits an der Gründung von 1.600 Gemeinden in den ländlichen Gebieten Madagaskars beteiligt. Zusammen mit ihrem Sohn, Pastor Dinah, werden sie die Vision vorantreiben.

100 Pastoren mit Autorität Gottes ausgerüstet und freigesetzt

Geschätzte 80 Prozent der Einwohner Madagaskars sind in Ahnenkult, Zaube­rei, Hexenkult und Okkultismus verwickelt. Selbst Christen und sogar Pastoren betreiben solche Praktiken, weil sie keine Lehre über die verheerenden Auswir­kungen haben. Die LOGOS-Mission hat nun auf dieser fünftgrößten Insel der Welt ein siebentägiges Seminar für Seel­sorge und Befreiung für 100 Pastoren durchgeführt.

Hauptsprecher Heinrich Floreck be­richtet: „Von Beginn an erlebten wir das starke Wirken Gottes. Es war ein großer Sieg! Unser Ziel war es, die Teilnehmer durch unsere Lehre, das Lehrmaterial und die persönlich erlebten Freisetzungen zu befähigen, Menschen in ihrem Umfeld von okkulten Praktiken frei zu setzen und sie tiefer mit Gottes Wort vertraut zu machen.“