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RUMÄNIEN

LOGOS startet Aktion Wintervorrat

Eine Milliarde Menschen auf der Welt hungern, obwohl die Lebensmittelproduktion ausreicht, um mehr als alle sieben Milliarden Menschen satt zu machen. Die LOGOS-Mission sieht es als eine Maßnahme der Gerechtigkeit, bedürftige Menschen zu versorgen und startet die Aktion „Wintervorrat“. Sie ist lebenswichtig für die Armen in Rumänien. 

Niemand hätte geglaubt, dass es um Leben und Tod ging: Als ehrenamtlichen LOGOS- Mitarbeiter das kleine Häuschen von Rozalia Makszem in Gheorgheni betraten, fanden sie die 87-Jährige allein und krank in ihrem Bett. Sie war nicht mehr imstande, sich fortzubewegen. Im Haus war es düster und sie besaß nicht einmal ein Scheit Holz. Es waren auch keine Lebensmittel mehr im Haus. Sie hätte diesen Winter kaum überlebt. LOGOS konnte Rozalias Umzug in das von LOGOS unterstützte Obdachlosenheim sofort ermöglichen. Neben dem so wichtigen Brennholz möchte LOGOS auch Kartoffeln und Konservengemüse an die Ärmsten der Armen dort verteilen. LOGOS bereitet eine große Hilfsgütersendung nach Gheorgheni vor – mit wertvollen Lebensmitteln und Hygieneartikeln im Wert von voraussichtlich 30.000 Euro. Dr. Geza Jeszenszky, Chefarzt des Kreiskrankenhauses von Gheorgheni, wird mit seinem Team die LOGOS-Aktion vor Ort ausführen. Hilfeempfänger sollen auch das Kinderheim, das Mutter-Kind-Zentrum und das Obdachlosenheim sein, das im Winter bis auf den letzten Platz gefüllt ist. Helfen Sie heute mit Ihrer Spende, die Vorratskammern der Ärmsten unter den Armen für einen warmen und sicheren Winter zu füllen. Ein Sack Kartoffeln (45 kg) kostet in Rumänien 28,50 Euro. Für 300 Euro kann LOGOS drei Kubikmeter Holz kaufen, die eine ganze Familie durch den Winter bringt. Bitte unterstützen Sie uns dabei mit Ihrer Spende!

 

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Madagaskar

LOGOS startet Moskitonetz-Aktion

Einer der größten und tödlichsten Feinde der Menschheit ist nur etwa 15 Millimeter groß ist. Gemeint ist die Malaria übertragende Mücke. Alle 30 Sekunden stirbt ein Mensch an der Infektionskrankheit.

Bibelschulleiter Pastor Dauphin aus Madagaskar hat LOGOS um Hilfe gebeten. Dringend werden weitere Moskitonetze für die Christen zweier Gemeinden in Madagaskar benötigt. LOGOS hat daraufhin die Moskitonetz-Aktion ins Leben gerufen, um etwa 400 Christen in Madagaskar mit Moskitonetzten zu versorgen. Für 20 Euro kann LOGOS 4 Netzte kaufen und verteilen.´Helfen Sie heute und Spenden Sie ein Netz der Sicherheit.

 

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Aus der Seelsorgepraxis

Sprich zum Problem! Nicht über das Problem!

Von Claudia Black (seelsorgerliche Beraterin, LOGOS-Vorstand)

 

„Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt von dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.“ Psalm 121, 1+2.

 

Nehmen wir einmal an, die Berge stehen für unsere Sorgen, Nöte, Herausforderungen und Probleme. Ist es nicht allzu menschlich, dass wir unser Augenmerk zunächst darauf richten? Ich glaube, es ist nur natürlich, dies zu tun. Und manch ein Problem scheint so überwältigend groß, dass wir nicht alleine damit umgehen können. Reden ist gut. Doch wenn danach nichts mehr kommt, wird das Problem regelrecht zerredet, breitgetreten, verbreitet. Es ist so, als würde man um den Berg des Problems herumgehen und es ausführlich von allen Seiten betrachten. Viele Menschen richten ihre Augen auf das Problem und vergessen dabei den nächsten Schritt. Die Hilfe kommt nämlich aus einer völlig anderen Richtung. Sie kommt von dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat. Wo wir hinschauen, das erwarten wir auch. Und wenn wir unsere Augen auf den Berg des Problems richten, dann können wir sie nicht gleichzeitig auf die Hilfe richten. Wenn das Problem sich bildlich gesprochen auf der linken Seite befinden würde und die Hilfe auf der rechten Seite, dann kannst Du nur in eine von beiden Richtungen schauen. Ein Geheimnis des Gebets in Vollmacht ist es, zum Problem zu sprechen. In Markus 11 Vers 23 lesen wir: „Wahrlich ich sage euch, wer zu diesem Berg sagt: Hebe dich weg und stürze ins Meer, nd nicht zweifelt in seinem Herzen, sondern glaubt, dass, was er spricht, geschieht, dem wird es zu teil werden.“

 

Hast Du schon mal zu Deinem Problem gesprochen? Sicherlich hast Du hunderte Male ÜBER Dein Problem gesprochen. Vielleicht sogar mit mehreren Menschen. Aber hast Du Deinem Problem schon einmal gesagt, es soll sich hinfort heben? Es bedarf große Zuversicht, solch einen Glaubensakt auszuüben. Aber es wird sich lohnen. Denn in Hebräer 10 Vers 35 heißt es: „Werft Eure Zuversicht nicht weg, die großen Lohn mit sich bringt“. Es würde dort nicht explizit in der Bibel stehen, wenn wir nicht dazu neigen würden, unsere Zuversicht wegzuschmeißen. Was ist Zuversicht eigentlich? Laut Duden bedeutet „Zuversicht“: „Ein festes Vertrauen auf eine positive Entwicklung in der Zukunft, auf die Erfüllung bestimmter Wünsche und Hoffnungen“. Ich möchte Dich heute ermutigen, einen Blickwechsel vom Problem hin zur Hilfe zu vollziehen. Ermutigen, zum Problem zu sprechen, statt über das Problem zu sprechen und eine Haltung voller großer Zuversicht und positiver Erwartung  einzunehmen.

Der Heilige Geist leitet Dich dabei, wenn Du ihn darum bittest. Seid gesegnet,

 

Eure

Claudia Black

 

Weitere Texte aus der Seelsorgepraxis finden sie hier: Seelsorgepraxis

Deutschland

LOGOS Seminar Times of Refreshing

Herzliche Einladung zum LOGOS-Seelsorge-Seminar "Times of refreshing" vom 29. September bis 1. Oktober 2017 im Seminarzentrum Edersee Vöhl-Asel. Seminarinhalte:

 

Die Macht der Worte: Gesprochene Worte sind wie abgeschossene     Pfeile. Sie kehren nicht zurück. Welche Auswirkungen haben Worte auf unser Leben? Und wie kann ich meine Zunge bändigen und Flüche brechen?         

 

Blockaden und Manifestationen abbauen: Was verhindert den         direkten Draht zu Gott? Und wie finde ich einen Weg zu einem Gott       wohlgefälligen Leben? Dazu: Zeugnisse aus dem Leben von Heinrich Floreck.

 

Die 5 größten Stolpersteine im geistlichen Leben: Im Leben             gescheitert? Was lässt uns in Sünde fallen und was hilft uns, wieder       aufzustehen und vorwärts zu gehen?           

 

Referenten: Heinrich Floreck, Claudia Black und Brigitte Stöckle

                                                                                                                ▪    Gruppenarbeit                ▪    Segnungsgebet                                       ▪    Lobpreiszeiten                ▪    Zeit zum Auftanken

 

Beginn Freitag 18 Uhr, Ende Sonntag gegen 13 Uhr nach dem Mittagessen. Unterkunft und Verpflegung werden direkt im Seminarzentrum Edersee (www.seminarzentrum-edersee.de) in 34516 Vöhl-Asel (Nordhessen) beglichen und kosten 99,- € inkl. 2 Übernachtungen im DZ mit Vollpension. EZ Zuschlag 15 €. Das Seminar ist kostenlos. Anmeldungen bis 1. September 2017 per Email telefonisch oder direkt online.        

Indien

LOGOS HILFT FAMILIE ERMORDETER CHRISTEN

Kaum ein Tag vergeht in Indien ohne Übergriffe radikaler Hindus auf Christen. Sie werden unter Druck gesetzt, unter Todesdrohung zusammengeschlagen und ermordet. Eine wahrhaft herzzer-brechende Begebenheit ereignete sich in der Provinz Kandhamal, berüchtigter Schauplatz der schlimmsten Christenverfolgung in der Geschichte Indiens. 2008 haben dort extremistische Hindus über 300 Kirchen und 6.000 Häuser von Christen zerstört und über 120 Christen getötet. Im Juli 2015 der 50-jährige Dhubaleswar Nayak und seine Frau Bhubudi. Wie jeden Sonntag stieg das christliche Ehepaar auf einen Berg im nahegelegenen Dschungel um Mobilfunkempfang zu finden. Während das Ehepaar mit ihrem ältesten Sohn Rahul telefonierte, marschierten die meisten Dorfbewohner zurück und begegneten einer Militäreinheit von indischen Sicherheitskräften. Dann hörten sie Schüsse aus dem Dschungel. Rahul berichtet, dass er noch am Telefon mit seinem Vater sprach, während er plötzlich seine Mutter schreien hörte, bevor die Telefonverbindung unter-brochen wurde. Dorfbewohner fanden im Dschungel Stoffreste der Kleidung von Rahuls Vater. Sie waren voller Blut und mit Schuss-löchern versehen. Erst nachdem hunderte Dorfbewohner protes-tierten, übergaben die militärischen Polizeikräfte die Leichen an die Familie, obwohl sie das Ehepaar zuvor bereits begraben hatten.

 

Hilfe für einen Neuanfang

Rahul kümmert sich als ältester Sohn traditionell um die Familie, seine beiden Brüder Saul und Paul (heute 20 und 17 Jahre) und seine beiden Schwestern. Eine Gruppe von Menschenrechtsaktivisten versuchte, den Tathergang zu rekonstruieren und so wurde der grausame Mord weltweit in der Presse publiziert. Aus diesem Druck heraus bekam Rahul und seine Familie von der Regierung eine Entschädigung von umgerechnet 1.700 Euro. Die jedoch reichen der verarmten Familie nicht, um woanders einen Neuanfang zu starten, weg von dem Ort des Grauens und der Ungerechtigkeit. Es fehlen noch rund 2.700 Euro, um den Umzug und den Bau eines neuen Hauses umsetzen zu können. LOGOS steht in Kontakt mit der Familie Nayak und möchte ihnen den Neuanfang ermöglichen. Dazu braucht LOGOS Ihre Spenden und Ihre Gebete!    

  

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Überraschung zum Schulbeginn

LOGOS startet Schulranzenaktion 2017 für Kinder in Rumänien.

Vom 29. August bis zum 9. September sammelt Logos gut gebrauchte Schulranzen, die mit Schulmaterial, wie Stiften, Heften, Blöcken und Mäppchen, aber auch Sporttaschen, Jacken, Süßigkeiten, Spielzeug und Hygieneartikel gefüllt werden können. Die Schultaschen werden von Montag bis Freitag in der Zeit von 8 Uhr bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 16 Uhr und am Samstag von 10 Uhr bis 14 Uhr im LOGOS-Büro in der Solinger Str. 26 in 34497 Korbach entgegen genommen. Oder schicken Sie Ihren Ranzen im Paket per Post mit dem Vermerk „Schulranzenaktion“.

 

Die Schulranzen werden mit einem Hilfstransport Mitte September nach Gheorgheni, eine Kleinstadt in Rumänien gebracht. Dort werden sie von ehrenamtlichen LOGOS-Mitarbeitern zusammen mit anderen Hilfsgütern verteilt. Das LOGOS-Team freut sich über viele gespendete Schulranzen oder Schulmaterialien, die bei den rumänischen Kindern viel Freude zum Schulbeginn bereiten werden. Nähere Auskünfte unter: 05631-987 77 77 oder unter bigge@logos-global-vision.org

  


Impressionen aus den Sommerlagern 2017