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Verteilaktion der Hilfsgüter gestartet

Grundnahrungsmittel in Sambia verteilt

Die ersten Hilfsgüter der Corona-Nothilfe-Aktion wurden bereits verteilt. Und zwar an die Randgruppen der Gesellschaft. Sie haben im Moment keinen Zugang und keine Mittel, sich selbst zu versorgen. Darunter befinden sich viele Witwen. Wir haben große Mengen an Nshima verteilt. Dies ist Sambias traditionelles und beliebtes Grund-nahrungsmittel und besteht aus einer dicken Breimasse aus fein ge-mahlenem Maismehl, das zusammen mit Wasser gekocht wird und mit den Händen gegessen wird. Meistens wird dazu eine Sauce auf Tomaten- Zwiebelbasis serviert, aber auch anderes Gemüse und Fleisch oder Fisch. Wir haben Familien, die aus durchschnittlich 7 Personen bestehen mit so viel Nshima versorgt, dass es bis zu drei Wochen ausreicht.

Große Freude auch in Kenia

In Kenia wurden 380 christliche Familien finanziell unterstützt. Einige der sehr Bedürftigen unter ihnen haben zusätzlich Lebensmittelhilfen erhalten. 41 Pastoren und ihren Familien konnten wir helfen, Rechnungen und Mieten zu begleichen. Ein persönliches Dankeschön haben sämtliche Leiter der Gemeinden in einem Video an alle Spender und Unterstützer gerichtet (siehe beigefügter Link).

 

https://www.dropbox.com/s/c9jfsz6h2bicxfs/720p.MOV?dl=0

 

Video aus Sambia (Englisch)

https://drive.google.com/file/d/1TKPi01u04EwiVIlDao8i38RPJWTNfE6x/view

 


Versorgungskette durchbrochen:

Unsere Brüder und Schwestern in Afrika brauchen unsere Hilfe mehr denn je

Die große Herausforderung

Nicht das Virus ist momentan Afrikas größte Sorge, sondern die schwerwiegenden Folgen der getroffenen Maßnahmen. Sie bewirken, dass hunderttausende Menschen von heute auf Morgen keine Einnahmen mehr haben. Da wir hier von Tagelöhnern sprechen, ist gleichzeitig sofort das Überleben in Gefahr. Es droht eine Hungersnot mit verheerenden Auswirkungen.

 

Die sofortige Hilfe

Der Kauf und die Verteilung von Grundnahrungsmitteln vor Ort stellt sicher, dass die Versorgungskette wieder intakt ist. Ebenso Hygiene- und Schutzartikel werden den Menschen bereitgestellt. Lokale Vineyards werden bei der Bezahlung von Mieten sowie bei der Entschädigung von Leitenden finanziell unterstützt.

 

Die Empfänger der Hilfe

Nach gewissen Armuts- und Bedarfskriterien konzentriert sich unsere Hilfe auf rund der ärmsten 60 Vinyard-Gemeinden in Ländern wie Kenia, Sambia, Demokratische Republik Kongo, Togo, Kamerun, Burkina-Faso und Angola.

 

Unser Appell

Wir rufen zum Gebet und Spenden für unsere Glaubensgeschwister in Afrika auf. Bitte zeige deine Solidarität und hilf uns mit, unsere Verantwortung wahrzunehmen, die wir als eine Familie Gottes füreinander haben.

Partnerschaft:

Die Nothilfeaktion wird in Partnerschaft von Vineyard missions und der christlichen Hilfsorganisation LOGOS Global Vision ausgeführt.